Eine „Riksha“

Es ist nicht wirklich bequem in einer Riksha, sie hoppelt über Stock und Stein bzw. über Schlaglöcher und man wundert sich bei älteren Modellen, wie sie das überhaupt überleben. Eine Autoriksha verfügt über eher winzige Fenster, so dass man wenig von der Landschaft mitbekommt. Dennoch gehört die Rikshafahrt einfach zu einem Indienbesuch dazu und hat durchaus Ihren speziellen, direkten und in der Hitze erfrischenden Reiz.

Eine „Riksha“

ist ein merkwürdiges, asiatisches Gefährt auf drei Rädern mit einem knatternden Zweitaktmotor, die einfache und offene Version des Taxis sozusagen. Die Sitzfläche, auf der bis zu 3 Personen Platz finden, und der kleine Gepäckraum befinden sich auf der hinteren Achse mit den zwei Rädern. Der Fahrer sitzt vorne auf einem Einzelsitz. Es gibt sie überall im Land und je nach Gebiet in unterschiedlichen, gebietstypischen Farben. Die Rikshawallahs (Wallah bedeutet Mensch und es gibt auch...

Was muss man in Indien...

Jeder indische Ort ist von einer so einmaligen Geschichte durchdrungen und strahlt bestimmte 'Vibs' aus, dass es sich empfiehlt, nicht zu viel in kurzer Zeit 'abklappern' zu wollen, als sich vielmehr Zeit zu nehmen und alles in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Und schon während Sie zu diesem Ort unterwegs sind, lädt die Natur dazu ein, gesehen und geatmet zu werden. Die Flora und Fauna ist so anders, als wir es gewohnt sind und auch die Geräusche der Vögel, Tiere, Bahnen und Menschen versetzen...