Die indische Küche

In Südindien gibt es eine Palette von Fladen und Broten aus Reismehl und Kichererbsenmehl, die zu demm typischen 'Thali' (eine Mahlzeit) gereicht werden. Dieses besteht aus aus dem Grundbaustein Reis. Besonders bekannt ist bei uns die Sorte Basmati, die in Indien angebaut wird. Dazu gereicht werden viele verschiedenen Gemüse- und Linsenzubereitungen in kleinen Schälchen. Man beginnt mit einem knackig-dünnem Fladenbrot aus Linsen und Mais namens 'Papadom' und endet mit etwas Süßem, einer Art...

Was muss man in Indien...

Eine Zugfahrt bietet einen visuellen Genuss, von dem man einfach nicht genug bekommt. Im Zug werden sie 'gut' versorgt, alle 15 Minuten kommt ein 'Chaiwallah' und bringt Tee für 5 Rupien. Außerdem singen und tanzen Kinder und Bettler für ein paar Rupien. Das kann recht anstrengend sein und so empfiehlt es sich, Bahnklassen oberhalb von 'sleeperclass' zu buchen, sofern man friedvoll reisen möchte. Hier ist es ruhiger, das Essen genießbar und man bekommt sogar Laken und Handtücher. Obwohl auch...

Baden in Goa

Goa war 450 Jahre lang eine portugiesische Kolonie und die meisten Menschen sind hier Katholiken. Viele schöne Kirchen blicken hinter Palmenkronen hervor und zu Weihnachten sieht man Palmen in Lametta. Die Strände sind mittlerweile alle touristisch erschlossen und nur wenige Strandgebiete im Norden, in der Nähe von Arambol und im Süden, nördlich von Palolem, sind noch etwas wilder und freier. Der Strand von Anjuna, nördlich der Hauptstadt Panaji gelegen, ist vor allem in der "Hippie-Szene"...



Eine „Riksha“

Vor der Motorisierung war eine Riksha ein meist wundervoll gearbeiteter Wagen auf drei Rädern, der von Tieren, Fahrrädern oder Menschen gezogen wurde. Fahrradrikshas sind auch heute noch in Gebrauch, so zum Beispiel in bestimmten Stadtteilen von Delhi. In

Nordindien




das heißt zunächst mal Himalaja, bietet aber noch einiges mehr, nämlich auch die sehenswerten Ausläufer des Himalaja und die sich anschließende Ebene. Haridwar, ein Wallfahrtsort im Bundesstaat Uttaranchal liegt an dem Gebirgsausläufer Shivaliks. Der heilige Fluss Ganges verlässt hier die Berge und tritt in die Ebene ein. Das Wasser ist noch rein und die Menschen tummeln sich im heiligen Bad. Es heißt, dieses Bad reinige die Seele und eröffne so den Weg in die innere Freiheit, 'Nirvana'. Mansa Devi Tempel befindet sich auf einem Hügel, dem Bilwa Parvat. Von ihm herab bietet sich eine ausgezeichnete Aussicht über den Ort.


Haridwar ist auch das Tor zu drei weiteren, wichtigen Pilgerorten von Uttaranchal: Rishikesh, Badrinath und Kedarnath. Die beiden letzteren, unvergleichlich-schönen Orte werden auch als Quellen des Ganges verehrt, wovon es noch einige mehr gibt, die sich schließlich zum Ganges vereinigen. 24 km von Haridwar entfernt liegt der heilige Ort Rishikesh. Dieser Platz ist als Tapo Bhumi, als Platz der Meditation der Götter bekannt. Rishikesh ist eine der populärsten Pilgerorte der Hindus und auch bei Touristen sehr beliebt. Er liegt ebenfalls direkt am Ganges. Hier finden Sie ein reichhaltiges, spirituelles Angebot in Form von Yoga Kursen und allem anderen, was das Herz begehrt.

 

Die Hängebrücke von Lakshman Jula zu überqueren, ist ein Erlebnis an sich. Alles bewegt sich hier hinüber, Menschen in orangefarbenen Gewändern, Rinder, Affen, Motorräder etc. Hier finden Sie auch viele berühmte Ashrams und Lehrer, als auch Meditationshöhlen. Lassen Sie sich nachts von Glühwürmchen und Pujamusik inmitten dieser hügelig-inspirierenden Landschaft verzaubern.