Was muss man in Indien...

Es gibt tausende einmalige Sehenswürdigkeiten und Tempel in Indien, für die Sie Jahre bräuchten, um sie zu sehen. Als Tagesausflug besonders zu empfehlen sind auch die Stadt Pondicherry in ihrer französischen Eleganz und entspannten Atmosphäre, sowie das in der Nähe befindliche Auroville, ein weltweit einzigartiges Gesellschaftsprojekt. Ebenso der Mysore Palast, das Prunkstück der Sandelholzstadt Mysore. Ooty ist eine britisch geprägte Bergstation auf 2.240 Meter Höhe in den grünen...

Die Indische Küche

ist vor allem eins, scharf und vielseitig. Das trifft besonders für Südindien zu. Im Norden wird mit Chutney und Pickles nachgewürzt, was für uns zuträglicher ist.

Chilli und Kreuzkümmel gehören zu den meist verwendeten Gewürzen neben Anis und Kardamom. Die indische Küche ist schmackhaft würzig und variiert stark von Norden nach Süden, was auch aus den klimatischen und geografischen Gegebenheiten herrührt.

Jedes Bundesland hat Spezialitäten. Punjab ist bekannt und geschätzt wegen seiner...

Baden in Goa

Die Küste von Goa hat den Status eines Traumstrandes. Seit den 60iger Jahren, als Hippies die Strände für sich entdeckt haben und sogar die Beatles hier badeten, zieht es jährlich immer mehr Menschen nach Goa, dem kleinsten indischen Bundesstaat unterhalb von Bombay.



Die indische Küche

Viele Inder essen ausschließlich vegetarisch. Diejenigen, die Fleisch essen, lehnen jedoch aus religiösen Gründen Rindfleisch ab, da im Hinduismus die Kuh, als Shivas Begleiterin Nandi, heilig ist.

Als Eiweißlieferanten dienen in der indischen Küche hauptsächlich Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Abgesehen von rein vegetarischer Ernährung ist Hühnerfleisch über alle Kasten- und Religionsgrenzen hinweg beliebt.

 

 

Delhi




ist Indiens Hauptstadt, weist eine lange Geschichte auf und eben so viele Sehenswürdigkeiten. Zwischen der zerfallenen aber wunderschönen und sehenswerten Befestigung des Purana Quila, eines alten Forts, wurde während der letzten Ausgrabungen herausgefunden, dass die Stadtgründung auf das Jahr 1200 v. Christi zurückgeht und mit Indra-Prastha, der legendären Metropole der Arier, identisch ist.


Aber auch hier gilt, die erste Schwelle will überwunden werden. Sich nicht vom Dreck überwältigen lassen ist die Devise. Dieser ist einfach nicht zu übersehen, selbst wenn Sie sofort in die besseren Gegenden von Neu Delhi fahren. Die ersten historischen Aufzeichnungen stammen aus dem 11 . Jhd., als die Rajput-Fürsten ihren Sitz in der Stadt hatten. Im 12. Jhd. eroberten islamische Truppen die Stadt. Der letzte Hindukönig, der in Delhi herrschte, wurde 1192 in einer Schlacht getötet. Seitdem regierten Moslemherrscher bis hin zum Anbruch der Kolonialherrschaft der Briten.


Die Stadt liegt am Westufer des Yamuna-Flusses und damit am Rande der Ganges-Ebene. Delhi besteht aus zwei voneinander getrennten Stadtteilen Neu- und Alt Delhi. Letzterer besteht aus typisch orientalischen Stadtvierteln, Tempeln, Moscheen, Basaren und engen Gassen. Besonders sehenswert ist hier das berühmte Red Fort. Der  Chandni Chowk, ein großer Marktplatz, der bekannt ist wegen seiner vielen Restaurants.


Neu Delhi wurde von britischen Architekten 1931 als eine Gartenstadt symmetrisch angelegt. Zwischen Mausoleen und Erinnerungsstätten edler Herrscher und Könige finden sich hier breite Prachstraßen, verträumte Gärten, verstreut liegende Kolonialhäuser und mächtige Alleen. Der Rajpath Boulevard zieht sich vom Indischen Tor am Parlamentsgebäude vorbei, bis hin zum Rahtrapati-Bhawan Palast, der Residenz der indischen Präsidenten und früher der Vizekönige. Besuchen Sie auch das Grabmahl Humayuns und die Jantar Mantar-Sternwarte. Weiterhin den Buddha Jayanti Park, den Bahai Tempel und den Lakshmi-Narayan Tempel.