Jeder indische Ort ist von einer so einmaligen Geschichte durchdrungen und strahlt bestimmte 'Vibs' aus, dass es sich empfiehlt, nicht zu viel in kurzer Zeit 'abklappern' zu wollen, als sich vielmehr Zeit zu nehmen und alles in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Und schon während Sie zu diesem Ort unterwegs sind, lädt die Natur dazu ein, gesehen und geatmet zu werden. Die Flora und Fauna ist so anders, als wir es gewohnt sind und auch die Geräusche der Vögel, Tiere, Bahnen und Menschen versetzen...
Die Küste von Goa hat den Status eines Traumstrandes. Seit den 60iger Jahren, als Hippies die Strände für sich entdeckt haben und sogar die Beatles hier badeten, zieht es jährlich immer mehr Menschen nach Goa, dem kleinsten indischen Bundesstaat unterhalb von Bombay.
Vor der Motorisierung war eine Riksha ein meist wundervoll gearbeiteter Wagen auf drei Rädern, der von Tieren, Fahrrädern oder Menschen gezogen wurde. Fahrradrikshas sind auch heute noch in Gebrauch, so zum Beispiel in bestimmten Stadtteilen von Delhi. In
Natürlich sagt hier jeder, auch derjenige, der noch nie dort war, den Taj Mahal natürlich. Und ja, er ist ein unübertroffenes Bauwerk der Liebe. Sie finden ihn in der Stadt Agra. Er ist ein Mausoleum direkt am Fluss Yamuna, inmitten einer weniger wohlhabenden Gegend und sie werden erleichtert aufatmen, wenn sie ihn erreicht haben. Den Hintergrund dieses Grabmals bildet der Liebesbeweis des Shah Jahan an seine Herzensdame Mumtaz Mahal im 17. Jahrhundert. Er ließ es nach dem Tod seiner Frau...
Traditionelle Feste in Indien
haben Ihren festen Platz innerhalb aller Religionen Indiens. Jede hat ihre eigenen Festivitäten und Feiertage. Die 4 größten Religionen Indiens sind der Hinduismus, der Islam, das Christentum und die Religion der Sikhs. Manche Feste werden nur in bestimmten Regionen des Landes gefeiert. Aber egal, um welches es sich handelt, was den bombastischen Eindruck eines jeden Festes prägt sind Unmengen von hellen und bunten Lichtern, mit einer Überzahl von Lichterketten verzierte Häuser, Blütenkränze, Süßigkeiten, traditionelle Gewänder und Tänze, ungebrochener Enthusiasmus der Teilnehmer und hell angestrahlte Heiligtümer, wie die Statuen von Gottheiten und Schreine.
Die Inder wissen einfach, wie man feiert und das an fast 365 Tagen im Jahr.
Die Festmahlzeiten und die Gewänder der Frauen sind meistens in den traditionell würdevollen Farben Gold, Rot und Gelb gehalten, die bestimmte Qualitäten symbolisieren und diese in Erscheinung rufen. Erleben Sie den ungewöhnlichen Reiz traditioneller Aufführungen, lauter Musik und Karren, die prunkvoll ausgeschmückt durch die Stadt oder den Bezirk gezogen werden. Die Idee universeller Einheit und Brüderlichkeit durchzieht alle indischen Feste und dieser Geist ist eingebettet in einem prächtigen Farbenmeer. Er zieht Menschen aus aller Welt in seinen Bann. Warme Gastlichkeit, eine ansteckende und direkte Lebenslust lassen sich hier durch nichts bremsen.
Einige bekannte der insgesamt 15 Hindu Festivals sind zum Beispiel Diwalli, Holi, Ganesh Chaturthi und Pongal. Daneben gibt es noch zahlreiche muslimische, allgemeine und nationale Feiertage und jene der Sikhs. Diwalli stammt vom Sanskit-Wort Deepavali und bedeutet 'Lichtstrahlen'. Dieses großartige Festival feiert die Rückkehr der Gottheiten Rama und Sita in deren Heimatland 'Ayodhya', nachdem sie 14 Jahre im Exil zubringen mussten. Das Fest dauert 5 Tage, an denen rund um die Uhr lautstark mit krachenden Feuerwerkskörpern zelebriert wird und die Vorbereitungen beginnen schon Monate vorher. Diwalli richtet sich nach dem Hindu Mondkalender und beginnt an einem Neumondtag.
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