Die Küste von Goa hat den Status eines Traumstrandes. Seit den 60iger Jahren, als Hippies die Strände für sich entdeckt haben und sogar die Beatles hier badeten, zieht es jährlich immer mehr Menschen nach Goa, dem kleinsten indischen Bundesstaat unterhalb von Bombay.
In Südindien gibt es eine Palette von Fladen und Broten aus Reismehl und Kichererbsenmehl, die zu demm typischen 'Thali' (eine Mahlzeit) gereicht werden. Dieses besteht aus aus dem Grundbaustein Reis. Besonders bekannt ist bei uns die Sorte Basmati, die in Indien angebaut wird. Dazu gereicht werden viele verschiedenen Gemüse- und Linsenzubereitungen in kleinen Schälchen. Man beginnt mit einem knackig-dünnem Fladenbrot aus Linsen und Mais namens 'Papadom' und endet mit etwas Süßem, einer Art...
Vor der Motorisierung war eine Riksha ein meist wundervoll gearbeiteter Wagen auf drei Rädern, der von Tieren, Fahrrädern oder Menschen gezogen wurde. Fahrradrikshas sind auch heute noch in Gebrauch, so zum Beispiel in bestimmten Stadtteilen von Delhi. In
Viele Inder essen ausschließlich vegetarisch. Diejenigen, die Fleisch essen, lehnen jedoch aus religiösen Gründen Rindfleisch ab, da im Hinduismus die Kuh, als Shivas Begleiterin Nandi, heilig ist.
Als Eiweißlieferanten dienen in der indischen Küche hauptsächlich Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Abgesehen von rein vegetarischer Ernährung ist Hühnerfleisch über alle Kasten- und Religionsgrenzen hinweg beliebt.
Traditionelle Feste in Indien
haben Ihren festen Platz innerhalb aller Religionen Indiens. Jede hat ihre eigenen Festivitäten und Feiertage. Die 4 größten Religionen Indiens sind der Hinduismus, der Islam, das Christentum und die Religion der Sikhs. Manche Feste werden nur in bestimmten Regionen des Landes gefeiert. Aber egal, um welches es sich handelt, was den bombastischen Eindruck eines jeden Festes prägt sind Unmengen von hellen und bunten Lichtern, mit einer Überzahl von Lichterketten verzierte Häuser, Blütenkränze, Süßigkeiten, traditionelle Gewänder und Tänze, ungebrochener Enthusiasmus der Teilnehmer und hell angestrahlte Heiligtümer, wie die Statuen von Gottheiten und Schreine.
Die Inder wissen einfach, wie man feiert und das an fast 365 Tagen im Jahr.
Die Festmahlzeiten und die Gewänder der Frauen sind meistens in den traditionell würdevollen Farben Gold, Rot und Gelb gehalten, die bestimmte Qualitäten symbolisieren und diese in Erscheinung rufen. Erleben Sie den ungewöhnlichen Reiz traditioneller Aufführungen, lauter Musik und Karren, die prunkvoll ausgeschmückt durch die Stadt oder den Bezirk gezogen werden. Die Idee universeller Einheit und Brüderlichkeit durchzieht alle indischen Feste und dieser Geist ist eingebettet in einem prächtigen Farbenmeer. Er zieht Menschen aus aller Welt in seinen Bann. Warme Gastlichkeit, eine ansteckende und direkte Lebenslust lassen sich hier durch nichts bremsen.
Einige bekannte der insgesamt 15 Hindu Festivals sind zum Beispiel Diwalli, Holi, Ganesh Chaturthi und Pongal. Daneben gibt es noch zahlreiche muslimische, allgemeine und nationale Feiertage und jene der Sikhs. Diwalli stammt vom Sanskit-Wort Deepavali und bedeutet 'Lichtstrahlen'. Dieses großartige Festival feiert die Rückkehr der Gottheiten Rama und Sita in deren Heimatland 'Ayodhya', nachdem sie 14 Jahre im Exil zubringen mussten. Das Fest dauert 5 Tage, an denen rund um die Uhr lautstark mit krachenden Feuerwerkskörpern zelebriert wird und die Vorbereitungen beginnen schon Monate vorher. Diwalli richtet sich nach dem Hindu Mondkalender und beginnt an einem Neumondtag.
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