Vor der Motorisierung war eine Riksha ein meist wundervoll gearbeiteter Wagen auf drei Rädern, der von Tieren, Fahrrädern oder Menschen gezogen wurde. Fahrradrikshas sind auch heute noch in Gebrauch, so zum Beispiel in bestimmten Stadtteilen von Delhi. In
Eine Zugfahrt bietet einen visuellen Genuss, von dem man einfach nicht genug bekommt. Im Zug werden sie 'gut' versorgt, alle 15 Minuten kommt ein 'Chaiwallah' und bringt Tee für 5 Rupien. Außerdem singen und tanzen Kinder und Bettler für ein paar Rupien. Das kann recht anstrengend sein und so empfiehlt es sich, Bahnklassen oberhalb von 'sleeperclass' zu buchen, sofern man friedvoll reisen möchte. Hier ist es ruhiger, das Essen genießbar und man bekommt sogar Laken und Handtücher. Obwohl auch...
ist vor allem eins, scharf und vielseitig. Das trifft besonders für Südindien zu. Im Norden wird mit Chutney und Pickles nachgewürzt, was für uns zuträglicher ist.
Chilli und Kreuzkümmel gehören zu den meist verwendeten Gewürzen neben Anis und Kardamom. Die indische Küche ist schmackhaft würzig und variiert stark von Norden nach Süden, was auch aus den klimatischen und geografischen Gegebenheiten herrührt.
Jedes Bundesland hat Spezialitäten. Punjab ist bekannt und geschätzt wegen seiner...
Goa war 450 Jahre lang eine portugiesische Kolonie und die meisten Menschen sind hier Katholiken. Viele schöne Kirchen blicken hinter Palmenkronen hervor und zu Weihnachten sieht man Palmen in Lametta. Die Strände sind mittlerweile alle touristisch erschlossen und nur wenige Strandgebiete im Norden, in der Nähe von Arambol und im Süden, nördlich von Palolem, sind noch etwas wilder und freier. Der Strand von Anjuna, nördlich der Hauptstadt Panaji gelegen, ist vor allem in der "Hippie-Szene"...
Die beste Reisezeit für Indien Rundreisen
sind unsere Wintermonate, von Oktober bis März. In diesem Halbjahr kann man ganz Indien bereisen, außer der Bergregion. Wenn sie den Himalaja besuchen und erleben möchten, kommen sie im April/Mai und im September/Oktober dorthin. Zwischen Juni und August geht der Monsunregen herunter, lässt die Wege verschlammen und schränkt die Mobilität sowie alle Outdoor-Aktivität sehr ein. Einige Langzeitreisende allerdings hält das nicht davon ab, die Pracht dieser Bergwelt und ihre Naturgewalten zu erleben.
Ein Geheimtipp für die Mosunzeit ist das tibetisch geprägte Ladakh. Es gehört politisch zu Indien, geographisch aber zu Tibet und im Juli/August herrscht hier phantastisches Wetter, bei dem es allemal inspirierend ist, die buddhistische Kultur der Tibeter und ihr urwüchsiges Land kennenzulernen, das weit ab vom Geschehen der Welt ein Eigenleben zu führen scheint. Ladakh liegt sehr hoch und der Sauerstoffgehalt der Luft ist dünner als normal, was sie besonders bei Wanderungen beachten sollten. Eine Reise über die Bergpässe nach Ladakh im Jeep oder Bus führt durch eine der allerschönsten und zum Staunen animierenden Landschaften der Welt und dauert 3 Tage.
Auf dieser Strecke begegnen sie kaum Menschen, nur Bergformationen in einer Formen- und Farbenpracht, wie sie wohl kaum zu überbieten ist. So manch einer hat hier schon Shiva, den Zerstörer der Welten, im Gestein erblickt. Sie können natürlich auch in die Hauptstadt, Leh, einfliegen.
©copyright indien-rundreisen.de *2009 | Sitemap
