Die indische Küche

Viele Inder essen ausschließlich vegetarisch. Diejenigen, die Fleisch essen, lehnen jedoch aus religiösen Gründen Rindfleisch ab, da im Hinduismus die Kuh, als Shivas Begleiterin Nandi, heilig ist.

Als Eiweißlieferanten dienen in der indischen Küche hauptsächlich Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Abgesehen von rein vegetarischer Ernährung ist Hühnerfleisch über alle Kasten- und Religionsgrenzen hinweg beliebt.

 

 

Eine „Riksha“

Es ist nicht wirklich bequem in einer Riksha, sie hoppelt über Stock und Stein bzw. über Schlaglöcher und man wundert sich bei älteren Modellen, wie sie das überhaupt überleben. Eine Autoriksha verfügt über eher winzige Fenster, so dass man wenig von der Landschaft mitbekommt. Dennoch gehört die Rikshafahrt einfach zu einem Indienbesuch dazu und hat durchaus Ihren speziellen, direkten und in der Hitze erfrischenden Reiz.

Die indische Küche

In Südindien gibt es eine Palette von Fladen und Broten aus Reismehl und Kichererbsenmehl, die zu demm typischen 'Thali' (eine Mahlzeit) gereicht werden. Dieses besteht aus aus dem Grundbaustein Reis. Besonders bekannt ist bei uns die Sorte Basmati, die in Indien angebaut wird. Dazu gereicht werden viele verschiedenen Gemüse- und Linsenzubereitungen in kleinen Schälchen. Man beginnt mit einem knackig-dünnem Fladenbrot aus Linsen und Mais namens 'Papadom' und endet mit etwas Süßem, einer Art...



Was muss man in Indien gesehen haben?

Jeder indische Ort ist von einer so einmaligen Geschichte durchdrungen und strahlt bestimmte 'Vibs' aus, dass es sich empfiehlt, nicht zu viel in kurzer Zeit 'abklappern' zu wollen, als sich vielmehr Zeit zu nehmen und alles in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Und schon während Sie zu diesem Ort unterwegs sind, lädt die Natur dazu ein, gesehen und geatmet zu werden. Die Flora und Fauna ist so anders, als wir es gewohnt sind und auch die Geräusche der Vögel, Tiere, Bahnen und Menschen versetzen...

Die beste Reisezeit für Indien Rundreisen




sind unsere Wintermonate, von Oktober bis März. In diesem Halbjahr kann man ganz Indien bereisen, außer der Bergregion. Wenn sie den Himalaja besuchen und erleben möchten, kommen sie im April/Mai und im September/Oktober dorthin. Zwischen Juni und August geht der Monsunregen herunter, lässt die Wege verschlammen und schränkt die Mobilität sowie alle Outdoor-Aktivität sehr ein. Einige Langzeitreisende allerdings hält das nicht davon ab, die Pracht dieser Bergwelt und ihre Naturgewalten zu erleben.

 

Ein Geheimtipp für die Mosunzeit ist das tibetisch geprägte Ladakh. Es gehört politisch zu Indien, geographisch aber zu Tibet und im Juli/August herrscht hier phantastisches Wetter, bei dem es allemal inspirierend ist, die buddhistische Kultur der Tibeter und ihr urwüchsiges Land kennenzulernen, das weit ab vom Geschehen der Welt ein Eigenleben zu führen scheint. Ladakh liegt sehr hoch und der Sauerstoffgehalt der Luft ist dünner als normal, was sie besonders bei Wanderungen beachten sollten. Eine Reise über die Bergpässe nach Ladakh im Jeep oder Bus führt durch eine der allerschönsten und zum Staunen animierenden Landschaften der Welt und dauert 3 Tage.

 

Auf dieser Strecke begegnen sie kaum Menschen, nur Bergformationen in einer Formen- und Farbenpracht, wie sie wohl kaum zu überbieten ist. So manch einer hat hier schon Shiva, den Zerstörer der Welten, im Gestein erblickt. Sie können natürlich auch in die Hauptstadt, Leh, einfliegen.