Die Indische Küche

ist vor allem eins, scharf und vielseitig. Das trifft besonders für Südindien zu. Im Norden wird mit Chutney und Pickles nachgewürzt, was für uns zuträglicher ist.

Chilli und Kreuzkümmel gehören zu den meist verwendeten Gewürzen neben Anis und Kardamom. Die indische Küche ist schmackhaft würzig und variiert stark von Norden nach Süden, was auch aus den klimatischen und geografischen Gegebenheiten herrührt.

Jedes Bundesland hat Spezialitäten. Punjab ist bekannt und geschätzt wegen seiner...

Eine „Riksha“

ist ein merkwürdiges, asiatisches Gefährt auf drei Rädern mit einem knatternden Zweitaktmotor, die einfache und offene Version des Taxis sozusagen. Die Sitzfläche, auf der bis zu 3 Personen Platz finden, und der kleine Gepäckraum befinden sich auf der hinteren Achse mit den zwei Rädern. Der Fahrer sitzt vorne auf einem Einzelsitz. Es gibt sie überall im Land und je nach Gebiet in unterschiedlichen, gebietstypischen Farben. Die Rikshawallahs (Wallah bedeutet Mensch und es gibt auch...

Baden in Goa

Goa war 450 Jahre lang eine portugiesische Kolonie und die meisten Menschen sind hier Katholiken. Viele schöne Kirchen blicken hinter Palmenkronen hervor und zu Weihnachten sieht man Palmen in Lametta. Die Strände sind mittlerweile alle touristisch erschlossen und nur wenige Strandgebiete im Norden, in der Nähe von Arambol und im Süden, nördlich von Palolem, sind noch etwas wilder und freier. Der Strand von Anjuna, nördlich der Hauptstadt Panaji gelegen, ist vor allem in der "Hippie-Szene"...



Eine „Riksha“

Vor der Motorisierung war eine Riksha ein meist wundervoll gearbeiteter Wagen auf drei Rädern, der von Tieren, Fahrrädern oder Menschen gezogen wurde. Fahrradrikshas sind auch heute noch in Gebrauch, so zum Beispiel in bestimmten Stadtteilen von Delhi. In

Indiens Klima



 
ist größtenteils als subtropisches Kontinentalklima zu bezeichnen, das stark vom alljährlichen Monsunregen geprägt ist. Dies gilt für Nord- und Zentralindien. Die Bergregionen hingegen weisen kalte Winter mit Schnee und Eis auf. Touristen verlassen den Himalaja gewöhnlich bis Ende Oktober.

 

In Delhi und der nördlichen Tiefebene sind die Temperaturen im Winter um die 15 Grad herum und in den ungeheizten Hotels kann es schon recht frisch werden. An solchen Tagen bekommen Sie elektrische Öfen ins Zimmer gestellt. Im Sommer hingegen, zwischen Mai und Juni herrschen hier 40 Grad und die einzig mögliche Erfrischung ist ein klimatisierter Raum oder ein Sprung in den 'Ganga'. Erst das Einsetzen des Monsuns bringt die ersehnte Erleichterung. Die Küstengebiete stehen natürlich unter maritimen Einfluss und sind überwiegend tropisch. Es gibt zwei Monsune, die dem Land 80 bis 90 % der jährlichen Niederschlagsmenge liefern. Einer zieht vom Südwesten herauf und setzt ungefähr im Juni ein.

 

Der andere, aus Zentralasien kommende, zieht von Nordosten herunter und bringt vor allem dem Südosten Niederschläge. Die stärksten Regengüsse gehen an in den Westghats herunter, den Hängen des Himalaja, als auch im Nordosten. Südindien wird ab März schon sehr heiß und veranlasst die meisten Reisenden gen Norden zu ziehen. Die Saison geht im Süden dann ab September wieder los. In Goa, Maharashtra und Gujarat hält man es sehr gut noch bis Mai aus.